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Claire Désert, Klavier

Claire Désert, Klavier

Claire Désert, Klavier

Claire Désert ist mit 14 Jahren im Pariser Konservatorium in die Klasse von Jean Hubeau eingetreten, wo sie den ersten Preis für Kammermusik erhielt; später in der Klasse von Vensislav Yankoff wurde sie von der Jury einstimmig mit dem ersten Preis für Klavier (Spezialpreis des Konservatoriumswettbewerbs 1985) ausgezeichnet. Zur weiteren Vervollkommnung wurde ihr im gleichen Jahr vom französischen Staat ein Stipendium für die Meisterklasse von Evgeni Malinin am Tschaikowsky Konservatorium Moskau gewährt. Nach ihrer Rückkehr trat sie Meisterklasse für Kammermusik von Roland Pidoux ein.

Einladungen zu Festivals (Montpellier, La Roque d’Anthéron, l’Orangerie de Sceaux, Piano aux Jacobibins u.a.) und die Zusammenarbeit mit Orchestern (Orchestre de Paris, National d’Ile-de-France, Philharmonique de Radio-France, Symphonique de Québec, Philharmonique de Strasbourg,

National de Lille, Symphonique de Budapest…) sind Teil ihrer Aktivitäten. Eine besonders wichtige Stellung nimmt allerdings die Kamermusik ein. Häufige Partner sind der Pianist Emmanuel Strosser, der Geiger égis Pasquier, das Quatuor Parisii, das Quintette Moraguès, Gérard Caussé, Philippe Graffin u.a. Die erste CD-Einspielung von Claire Désert (bei Fnac Musique), gewidmet dem Werk Robert Schumanns, hat die Höchstbewertung der Fachkritik erhalten. Für die 1995 erfolgte Einspielung der Konzerte von Sktjabin und Dvořák mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg unter Theodor Guschlbauer hat sie einen Plattenpreis erhalten. Weitere Einspielungen mit Werken von Schumann und Schubert sind bei Naïve und Mirare erschienen.

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