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Philip Dukes, Viola

Philip Dukes, Viola

Philip Dukes, Viola

Das Solo-Debüt von Philip Dukes in Londons South Bank wurde von der Zeitschrift »The Strad«als »Weltklasse« bezeichnet und markierte den Beginn einer vielversprechenden Karriere. Seine Professoren, die ihn in London und New York unterrichteten, waren Mark Knight, Yfrah Neaman und Michael Tree. Nach Beendigung dieser Studien wurde Dukes mehrfach mit Ehrungen, Stipendien und Wettbewerbspreisen ausgezeichnet. Im Juni 1995 wurde er als Mitglied des Young Concert Artist Trust ausgewählt. Im selben Jahr gewann Philip Dukes den begehrten European Rising Stars Award,was ihn zu mehreren Konzertorten in ganz Europa führte.

Er trat bei den wichtigsten britischen Festivals auf wie dem Menuhin Gstaad und den Festvials von Cheltenham, Dartington, Brighton, Bath, Aldeburgh, Spitalfields, Colmar und Chester. Als Konzertsolist arbeitete Dukes mit den Orchestern von BBC Philharmonic und London Philharmonic zusammen, ferner mit dem City of Birmingham Symphony, dem Royal Philharmonic, dem Royal Scottish National Orchestra und außerhalb Englands mit der Warsaw Sinfonia und dem Swedish Chamber Orchestra.

Philip Dukes wirkte bei mehreren Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten mit. Er gab 1995 sein Debut bei den BBC Promenade Concerts mit einer Weltpremiere des Bratschen-Konzerts von der britischen Komponistin Sally Beamish. 1999 präsentierte er zusammen mit Clio Gould, die Weltpremiere von Inside Story für Violine, Viola und Orchester von Piers Hellawell und 2005 die Weltpremiere des Konzerts für Viola, Cello und Orchester von Huw Watkins. Neben Übertragungen in Rundfunk und Fernsehen kann Dukes eine Reihe von CD-Einspielungen mit Werken von Brahms, Schumann, Bruch, Britten, Mozart, Schostakowitsch, Vaughan Williams u.a. für Chandos, Collin Classics, ASV, BIS, Nimbus und Naxos vorlegen. Philip Dukes‘ Einspielung zu »The Film Music of Sir Richard Rodney Bennett« für Chandos mit dem BBC Philharmonic Orchestra wurde mit dem »Deutschen Schallplattenpreis« ausgezeichnet. Sein Solo-Album für Naxos mit dem Gesamtwerk für Viola von Rebecca Clarke kam 2006 auf den Markt.

Neben Teilnahme in internationalen Jurys und dem Amt des künstlerischen Leiters beim International Festival de Musique de la Hague in Frankreich ist Dukes Professor an der Royal Academy od Music und am Trinity College von London, Artist-in-Residence in der Queens University Belfast. Zukünftige Engagements umfassen Konzerte mit dem BBC National Orchestra Wales, dem Royal Liverpool Philharmonic, Gastauftritte beim Beaux-Arts Piano Trio, dem Nah Ensemble, zusammen mit Tasmin Little und dem Fine Arts Quartet. Philip Dukes wird auch in Konzerten des Cheltenham International Music Festival, dem Savannah Music Festival und weiteren Konzerten in China tätig sein.

 

Zur Website von Philip Dukes

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