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Claus Kanngiesser, Violoncello

Claus Kanngiesser, Violoncello

Claus Kanngiesser, Violoncello

Claus Kanngiesser, geboren in Oldenburg, studierte er nach ersten Unterrichten beim Klengel-Schüler Hans Kufferath beim Feuermann-Student Heinrich Schüchner in Hamburg und bei Zara Nelsova in New York. Weitere künstlerische Anregungen durch Gaspar Cassado, Pablo Casals, Lord Yehudi Menuhin und Rudolf Serkin. Nach Gewinn des 1. Preises beim ersten Wettbewerb »Jugend musiziert«  1964, Preisträger des ARD Wettbewerbs München (1967), des Maurice Loeb Wettbewerbs New York (1968) und des UNESCO Wettbewerbs Paris (1970).

Claus Kanngiesser startete seine künstlerische Karriere als Partner von Yehudi Menuhin mit dem Doppelkonzert von Brahms. Seitdem konzertierte Claus Kanngiesser mit führenden europäischen Orchester und bekannten Dirigenten wie A. Dorati, M. Rossi, H. Schmidt-Isserstedt, St. Skrowaczewski, P. Dervaux, Sir Charles Groves und anderen. Gast bei wichtigen Festivals wie in Spoleto, Naples, Marlboro, Berlin, Bonn und Schleswig Holstein.

1981-91 Mitglied des Stuttgarter Klaviertrios. 1992-97 Mitglied des Klarinettentrios Paideia. 1993-2001 künstlerischer Leiter des ältesten deutschen Kammermusik Festivals »Sommerliche Musiktage Hitzacker«. 1971 jüngster deutscher Professor für Violoncello in Saarbrücken (Nachfolge von Maurice Gendron). 1987 Berufung nach Köln an die größte deutsche Musikhochschule – seit 2002 stellvertretender Rektor dieser Schule. Seine Studenten konzertieren als Solisten, Kammermusiker und Solo-Cellisten führender Orchester in der ganzen Welt. Einige unterrichten ebenfalls als Professoren und gewannen Preise großer Wettbewerbe (wie z. B. Gustav Rivinius, 1. Preis beim Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau). Kanngiesser ist Jury-Mitglied bei internationalen Wettbewerben wie Tschaikowsky/Moskau, ARD/München, Genf, Leipzig, Paris, Scheveningen und anderen.

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